„The Transfiguration“ wurde im Mai 2016 als Debütspielfilm von Michael O’Shea auf den Filmfestspielen von Cannes in der Sektion Un Certain Regard gezeigt. In dem amerikanischen Horrordrama beschliesst ein junger Aussenseiter und Vampirfilmliebhaber aus Queens sein Leben zu ändern, als er eine neue Freundin gewinnt. Milo (Eric Ruffin) ist nicht gerade das, was man als beliebt bezeichnen würde. In der Schule wird er gemeinhin als Sonderling angesehen und so verkriecht sich der 14-Jährige viel lieber zu Hause in Queens, wo er mit seinem Bruder zusammenwohnt, in seinem Zimmer und sieht sich die Videokassetten alter Vampirfilme an. Unterdessen tauchen in seinem Viertel immer mehr blutlose Leichen auf. Als das Mädchen Sophie (Chloe Levine) nebenan bei ihrem Grossvater einzieht, findet Milo unerwartet schliesslich doch noch eine echte Freundin, denn die neue Nachbarin ist eine ebensolche Aussenseiterin wie er selbst. Der Junge beschliesst, etwas zu tun, was sein Leben auf radikale Weise verändern wird…

Vorschaubild