YeeHaw! The BossHoss im Bierhübeli

Vorschaubild
The BossHoss - Hey Ya!

Country Trash Punk Rock bieten die sieben Berliner von The BossHoss. 2004 in Berlin gegründet, interpretieren sie hauptsächlich bekannte Hits wie „Hey Joe“, „Toxic“, „Seven Nation Army“, „Remedy“ und „Ca Plane Pour Moi“ zu rockigtrashigem Country-Rednecksound. Am Donnerstag, 22. November 2007 ist wohl im Hübeli Square Dance and Whiskey angesagt. YeeHaw! :-D

Vorschaubild
Boss Hoss - I say a little prayer

Junge

Die Ärzte veröffentlichen am 5. Oktober eine neue Single mit dem Titel „Junge“, aus dem in Kürze erscheinenden neuen die Ärzte-Album „Jazz ist anders“. Das Album entstand nach einer vier Jahre dauernden Pause.

„Junge“ handelt vor allem von lauten Gitarren, gefärbten Haaren, Löchern in der Hose, Drogen und alternativen Lebensentwürfen. Das Video, in dem ein Junge zu einem Zombie mutiert und es blutig zur Sache geht, wird allerdings nicht in der ursprünglichen Form veröffentlicht. Die „zu harten Szenen“ werden von einer Bela B.-Maus verdeckt. Über der Maus steht dann zum Beispiel der Satz: „Diese Szene würde ich meinen Kindern auch nicht zeigen.“

Hier die unzensierte Version :D Wer trotzdem Interesse an der zensierten Version haben sollte (mal ehrlich, wer will das schon?), kann dem Link folgen.

Vorschaubild
Die Ärzte Junge 2007 (unzensierte version)


Junge, warum hast du nichts gelernt?
Guck dir den Dieter an, der hat sogar ein Auto.
Warum gehst du nicht zu Onkel Werner in die Werkstatt?
Der gibt dir ‘ne Festanstellung, wenn du ihn darum bittest.

Junge – und wie du wieder aussiehst!
Löcher in der Hose und ständig dieser Lärm.
Was sollen die Nachbarn sagen?
Und dann noch deine Haare, da fehlen mir die Worte.
Musst du die denn färben?
Was sollen die Nachbarn sagen?
Nie kommst du nach Hause, wir wissen nicht mehr weiter.

Junge, brich deiner Mutter nicht das Herz.
Es ist noch nicht zu spät, dich an der Uni einzuschreiben.
Du hast dich doch früher so für Tiere interessiert,
Wäre das nichts für dich?
Eine eigene Praxis!

Junge – und wie du wieder aussiehst!
Löcher in der Nase und ständig dieser Lärm!
Elektrische Gitarren und immer diese Texte,
Das will doch keiner hören!
Was sollen die Nachbaren sagen?
Nie kommst du nach Hause, so viel schlechter Umgang!
Wir werden dich enterben!
Was soll das Finanzamt sagen?

Wo soll das alles enden?
Wir machen uns doch Sorgen!
Und du warst so ein süsses Kind.
Und du warst so ein süsses Kind.
Und du warst so ein süsses Kind.
Du warst so süss.

Und immer deine Freunde – ihr nehmt doch alle Drogen!
Und ständig dieser Lärm!
Was sollen die Nachbarn sagen?
Denk an deine Zukunft, denk an deine Eltern.
Willst du, daß wir sterben?

Blessed are the dead

Megadeth hat mit „Blessed are the dead“ einen genialen Song herausgebracht, welchen ich niemandem vorenthalten will ;) Im übrigen ist die aktuelle CD „United Abominations“ jedem Metalhead äusserst zu empfehlen!

Vorschaubild
Megadeth-Blessed Are The Dead

The great silent mirror,
Under the stars and the moon
Sounds of galloping horses
On clouds of lightning thunder
On dark and gathering storms
To scorch the earth for many generations
A new winter, worse than any
Called the holy war

A white horse on the clouds of death
A red war horse to end all wars
A pale horse in pastilets led by
A black horse with fam at his gails

The doctern of hatred
Nation wil rise against nation
Wash me in blood and let me be
The first born of the dead
A crown rider with arrows and bow
A rare rider with a great firey sword
Lakes come from the one called death
Horror And Apocalypse Follows
Moons two full horsemen ride again
Their fathers kingdom, spun to kingdom come
I hold fast to what I believe
‚Till I see my namestone
Blessed are the dead

(Instrumental)

A white horse on the bowels of death
A red war horse to end all wars
A pale horse in pastilets led by
A black horse with fam at his gails

The synagogue of satan
Nation wil rise against nation
Wash me in blood and let me be
The first born of the dead
A crown rider with arrows and bow
A rare rider with a great firey sword
Lakes come from the one called death
Horror And Apocalypse Follows
Moons two full horsemen ride again
Their fathers kingdom, spun to kingdom come
I hold fast to what I believe
‚Till I see my namestone
Blessed are the dead

(Instrumental)

Britney und der tiefe Fall

Nach den vielen schlechten Schlagzeilen wollte Britney Spears in Las Vegas bei den MTV Awards ihr grosses Comeback geben, welches auch mit Spannung erwartet wurde. Das frühere Fräulein (Tanz)Wunder hatte sich in einen schwarzen Glitzerbikini gezwängt und bewegte sich, als hätte man sie zum Seniorenturnen eingeladen. Als „Stripperin“ im Bikini und in kniehohen Stiefeln, „tanzte“ sie wie ein Sack Kartoffeln äusserst unbeholfen über die Showbühne, dabei kam der neue Song „Gimme More“ als Playback vom Band, ihre Bewegungen wirkten nicht nur sondern waren schlicht und einfach schwerfällig.

Kollegen sassen verwundert da, Kritiker hatten nur noch Spott übrig. Während sich Britney – immer wieder unterstützt von mehreren Tänzern – über die Bühne wuchtete schleppte, sprachen die Blicke aus dem Publikum Bände: Mit entgeistertem Ausdruck auf dem Gesicht beobachtete 50 Cent die Show und glaubte nicht, was er da dargeboten bekam. Nur gut dass Spears vor einem Starpublikum auftrat, welches normalerweise nicht mit Gegenständen zu werfen pflegt.

Die Sängerin will ihr fünftes Studioalbum am 13. November in den USA auf den Markt bringen. Na dann viel Spass… Wer sich selber vom Auftritt überzeugen will, bitte sehr

und hier noch der Ausschnitt von der amerikanische Komikerin Sarah Silverman, welche sich noch am gleichen Abend und an der selben Veranstaltung über die ungelenke Britney lustig macht.

Ach ja und falls der Auftritt nicht genug war, hat sich Britney anschliessend an die Show wieder mal ohne Höschen ablichten lassen. Wieder ein paar Schnappschüsse voll ins Glück…

Versuchs doch mal…

Bela B., der Drummer der besten Band der Welt (die Ärzte ;-) ), hat auf seinem Solo-Album einen absolut genialen Song veröffentlich, welcher mir schon bei erscheinen des Albums sehr gefallen hat und mir damals, wie jetzt beim wiederhören nicht mehr aus dem Ohr geht:

Vorschaubild
Bela B. Versuchs doch mal mit mir

Wunderschön, so stehst du da
Unendlich weit und doch so nah
mir fehlt der Mut
ich weiss nicht recht
Ich kann nichts tun und mir wird schlecht

Das grosse Glück ist manchmal auch ganz klein
Und manchmal übergibt es sich
Ein bisschen Kotze kann doch auch ganz niedlich sein
Nur ich glaub‘ so siehst du das nicht

Wie kann ich dir nur imponieren?
Was muss ich tun, was muss passieren?
Das was du suchst, ist heut‘ nicht hier
Versuch es doch mal – mit mir

Das große Glück ist manchmal auch ganz klein
Und echte Liebe kennt keinen Preis
Sie ist wahrhaftig, ehrlich, pur und rein
Und manchmal riecht sie ein bisschen nach Schweiss

All die Schönen und Perfekten, das hier ist nicht ihr Revier
Millionäre, Architekten, die sind alle heut‘ nicht hier
Versuch es doch mal – mit mir
Versuch es doch mal – mit mir
Versuch es doch mal – mit mir
Versuch es doch mal – mit mir

All die Schönen und Geleckten, das hier ist nicht ihr Revier
Nimm doch mal einen Defekten, der passt eh besser zu dir
Versuch es doch mal – mit mir
Versuch es doch mal – mit mir
Versuch es doch mal – mit mir
Ey Mädchen, ick bin der Mann für dir

Fade to black

Das Leben scheint, als ob es davon läuft
Jeden Tag weiter weg
Verliere mich in mir selbst
Alles und jeder ist mir egal
Hab den Willen zu Leben verloren
Hab einfach nichts mehr zu geben
Es gibt nichts mehr für mich
Brauche das Ende um mich zu befreien

Nichts ist mehr wie es früher war
Vermisse jemanden in mir selbst
Tödlich verloren, dass kann nicht möglich sein
Ich kann diese Hölle, die ich fühle, nicht ertragen
Die Leere füllt mich aus bis zur seelischen Qual
Wachsende Dunkelheit anstelle von Dämmerung
Ich war ich, aber jetzt ist er gegangen.

Seite 104 von 104«...10...100101102103104