Gringo: The Dangerous Life of John McAfee – Trailer

Es ist ja allgemein bekannt, dass der Virenscanner-Typ John MacAfee sehr, sehr reich wurde und ein Einsiedlerleben führt. Aber genauer hab ich das nicht weiterverfolgt und nun gerade diesen Trailer zu einer Dokumentation über ihn gesehen und ey, das kann doch so nicht wirklich wahr sein, oder?! In der Wikipedia steht tatsächlich Ähnliches und ich frage mich, warum sich darüber nur so wenig im Allgemeinen Bewusstsein befindet, wir aber beispielsweise wissen, wer und was Kim Dotcom ist. Lest mal Freunde:

Documentary about the bizarre and scandalous life of tech millionaire John McAfee – famed inventor of anti-virus software – who goes off the grid to live in Belize, building a compound and harem, becoming a drug lord and developing an armed security force to guard himself against the police until he is a suspect in his neighbor’s murder and must make a great escape.

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Gringo: The Dangerous Life of John McAfee | Official Trailer | A Film by Nanette Burstein

Verärgerter Kunde zerschlägt mehrere iPhones in einem französischen Apple Store

Dieser unzufriedene Kunde zerstört im Apple-Store im französischen Dijon dutzende Geräte mit einer Metallkugel. Offenbar war er mit dem dort gebotenen Kundenservice nicht zufrieden. So schlimm finde ich das Weglassen des Klinkenausgangs ja nun auch nicht… ;) Übrigens wurde der entstandene Schaden auf 50’000 € geschätzt und der Mann nach der Aktion festgenommen.

ARVE Fehler:
Thats all folks! - Video not available

Keepalive: Ein Stein, der Feuer zu WLAN macht

Im niedersächsischen Neuenkirchen hat Aram Bartholl einen Stein in den Wald gepackt, der zum WLAN-Hotspot wird, wenn man an einer Seite ein Feuer entzündet. Durch die daraus entstehende Wärme springt im Inneren des „Findlings“ ein Generator an, der den Strom für den Router liefert. Geniale Idee, allerdings muss jetzt keiner für Pornhub und/oder Netflix in den Wald, denn der Hotspot gewährt ausschliesslich Zugriff auf Survival-Guides… ;)

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Keepalive

Der Moshpit-Simulator

Wer braucht schon realitätsnahe Projektionen von Gesprächspartnern aus der Ferne, medizinische Schulungsprogramme oder anderweitige angeblich so sinnvolle Projekte der aktuellen Virtual Reality-Welle? Die erste wirklich sinnvolle Entwicklung ist der Moshpit Simulator von Sos Sosowski. Damit lässt sich nicht nur von daheim durch virtuelle Konzerte springen, sondern vermutlich auch deutlich weniger blaue Flecke davon tragen. Ob das jetzt ein Plus ist, sei jedem Einzelnen selbst überlassen. Mehr zum wirren Titel gibt es unter MoshpitSimulator.com zu sehen…

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Mosh Pit Simulator trailer

Tinder: The Superhero Movie

Ich selbst kenne Tinder nur vom hörensagen und habe die App noch nie genutzt, aber diesem Trailer nach zu urteilen, scheint das eine verdammt ernste und wichtige und relevante und verantwortungsvolle Sache zu sein. Schöne Parodie von Rooster Teeth in Form eines Fake-Filmtrailers. „Tinder: The Movie“ kommt bestimmt dann irgendwann in ein Kino „in deiner Nähe“…

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Tinder: The Superhero Movie

8-Bit Star Wars Death

Genial minimalistische Pixel-GIF-Zusammenstellung einiger ikonischer Tode der bisherigen Star Wars-Reihe in einem Video von Filipe Costa aka pipocaVFX aus Spanien. Da hätten sicherlich noch ein paar andere ihren berechtigten Platz gefunden, dafür sind die gezeigten aber wirklich sehr schön. So richtig los geht es ab Sekunde 34, davor gibts ein bisschen Pixel-Einleitung…

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Star Wars - Deaths

Gesichtausdrücke nachgestellt in Echtzeit

Wow, man denke an die Möglichkeiten dieser „Real-time Expression Transfer for Facial Reenactment“. Ich werde nie wieder einer Video-Konferenzschaltung vertrauen, sobald diese im Mainstream angekommen sind. Wer sich gerne selbst an sowas versuchen möchte, kann sich die FaceSwap Live-App runterladen und etwas herumexperimentieren…

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Real-time Expression Transfer for Facial Reenactment

Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings

Die perfekte Lösung für Meetings, an denen man nicht mehr körperlich anwesend sein muss, bietet der Equil Smartmarker, der natürlich im Zusammenspiel mit der App „Equil Note“ funktioniert. Ein digitaler Stift, der die Zusammenarbeit von Teams verbessern bzw. erleichtern soll. Denn Schaubilder, Diagramme und Skizzen müssen nicht mehr abgeschrieben oder abfotografiert werden. Der Stift speichert alle Daten und kann sie z.B. in Echtzeit an andere Personen weiterleiten. Auch wenn sie gerade nicht anwesend sind. Die Empfänger können aber nicht nur mitlesen, sondern interaktiv werden. Die Übertragung an die verschiedenen Geräte erfolgt über Bluetooth. Und weil Ideen und Gedanken auch mal gross ausfallen können, kann der Stift auf einer Fläche bis zu 5 x 1,5 Meter alles aufnehmen und speichern. Wie das alles genau funktioniert, wird euch in folgenden Video gezeigt. Der smarte Stift hat allerdings auch einen stolzen Preis. Für das komplette Package zahlt man $699.95…

We designed the Equil Smartmarker to be small and light so you can take it with you. It’s your essential whiteboarding companion whether you’re out in the field or bouncing around your workplace.

Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings

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Introducing Equil Smartmarker

Wie die Grafik in Oldschool Games funktionierte

Früher musste man als Programmierer unglaublich auf den verfügbaren Speicher achten, heutzutage sind die meisten Webseiten fetter als die Spiele die wir damals gezockt haben. The 8-Bit Guy erklärt in folgenden Videos welchen Einfluss diese Limitierungen auf die Grafik hatten…

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How "oldschool" graphics worked Part 1 - Commodore and Nintendo
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How "oldschool" graphics work, part 2 - Apple and Atari

Von einem, der mit Disketten noch immer sein Geld verdient

Disketten spielen heute bei kaum noch jemanden irgendeine Rolle und doch scheinen die Dinger auch heute in bestimmten Einsatzbereichen offensichtlich noch ihre Daseinsberechtigung haben. Tom Persky von Floppydisk nimmt immer noch tausende Disketten in Obhut, löscht, formatiert und labelt diese neu, um sie dann wieder zu verkaufen. Vermutlich wird er damit kein reicher Mann, aber seinen Job scheinen seine Kunden zu wertschätzen…

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Floppy Disks Are (Sort Of) Still a Thing
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